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Zu den maßgeblichen Aufgaben des Österreichischen Ethik-Rates für Public Relations gehören auch die Veröffentlichung seiner Anliegen und die Diskussion in der Öffentlichkeit. Einen Überblick darüber bieten die Presseaussendungen, das Archiv sowie ausgewählte Berichte in den österreichischen Medien im Pressespiegel.

Presseaussendungen

Presseaussendungen 2017 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
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PR-Ethik-Rat bilanziert zahlreiche Verstöße gegen den Online-Kodex im Nationalrats-Wahlkampf

Der österreichische PR-Ethik-Rat hat den Wahlkampf zur österreichischen Nationalratswahl 2017 auf Verstöße gegen den Kodex für digitale Kommunikation analysiert. Das Resümee: mangelnde Absendertransparenz, Vernachlässigung der Verpflichtung zu fairer und respektvoller Kommunikation, mangelnde Einhaltung journalistischer Prinzipien sowie unzureichende Verantwortung bei Social Media-Auftritten, sowohl von Seiten der Arbeitgeber als auch teilweise bei der beteiligten Agentur bzw. den beteiligten Umsetzern.

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Internationaler PR-Verband ICCO setzt auf österreichischen Online-Kodex des PR-Ethik-Rats

Österreichische Expertise für die weltweite Kommunikations-Branche: Der internationale Public Relations-Verband ICCO hat dem Online-Kodex des österreichischen PR-Ethik-Rats den Status als „Global Recommendation Paper“ zuerkannt. Alle ICCO-Mitglieder – 39 nationale PR-Verbände und mehrere globale Netzwerk-Agenturen, die mehr als 2.500 PR-Agenturen in 55 Ländern repräsentieren – sind damit angehalten, sich in ihren Online-Aktivitäten an der österreichischen Unterlage zu orientieren und darauf basierend Guidelines für digitale Kommunikation zu entwerfen bzw. zu adaptieren. Der österreichische Branchenverband PRVA hat den Online-Kodex ebenfalls bereits ratifiziert.

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Kampf gegen Intransparenz in digitalen Medien – Digitalkodex des PR-Ethik-Rates als Erfolg

Der Österreichische PR-Ethik-Rat ist in seiner Tätigkeit zunehmend mit unzureichender Absendertransparenz in digitalen Medien konfrontiert. Immer mehr Beschwerden betreffen einerseits inhaltliche Übergriffe und andererseits Intransparenz von Absichten und Absendern in Online-Medien. Der im September des letzten Jahres vom PR-Ethik-Rat als Hilfestellung für Praktiker veröffentlichte „Kodex für Digitale Kommunikation“ scheint Wirkung zu zeigen.

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PR-Ethik-Rat rügt Tourismusverband Seefeld: Als Werbegag geplante Irrfahrt einer Pistenraupe führte zu Irreführung von Medien und MedienkonsumentInnen

Die Irrfahrt einer Pistenraupe, die nach Seefeld in Norddeutschland anstatt in den gleichnamigen Ort in Tirol geliefert wurde, ging mehrere Tage durch die österreichischen und deutschen Medien. Bis sich herausstellte, dass es sich nicht um ein echtes Versehen, sondern einen Werbegag handelte. Zahlreiche Medien fühlten sich in die Irre geleitet und reagierten verärgert. Der PR-Ethik-Rat prüfte den Sachverhalt und spricht nun eine Rüge gegenüber dem verantwortlichen Tourismusverband Olympiaregion Seefeld aus.

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Presseaussendungen 2016 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
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OGH-Urteil leistet Koppelungsgeschäften und damit Lesertäuschung Vorschub und unterminiert die zentrale Korrektivrolle der Medien

Das am 26.9.2016 gefällte und kürzlich publizierte Urteil des Obersten Gerichtshofs zum Thema Gefälligkeitsberichterstattung wird vom Österreichischen PR-Ethik-Rat aus mehreren Gründen als sehr kritisch gesehen. Es unterminiert die zentrale Korrektivrolle der Medien und ist damit demokratiepolitisch bedenklich. Nach der bisherigen Judikatur wurde unbezahlte Werbung in Gestalt redaktioneller Berichterstattung zutreffend als unzulässige Täuschung des Publikums beurteilt. Das Abgehen von dieser Judikaturlinie ist ein politisch falsches Statement und ein Schlag ins Gesicht jeder Medienethik.

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Nicole Berkmann neue Rätin im PR-Ethik-Rat

Nicole Berkmann, Unternehmenssprecherin bei SPAR Österreich, verstärkt seit kurzem den Österreichischen Ethik-Rat für Public Relations.
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Gabriele Faber-Wiener neue Vorsitzende des Österreichischen PR-Ethik-Rats

Arbeitsprogramm 2016 stellt ethische Fragen in der digitalen Kommunikation, Stärkung von Ethik-Know-how bei Kommunikationsprofis, internationalen Austausch und eine stärkere Verankerung ethischer Aspekte in der Kommunikationsbranche in den Vordergrund / Ethik-Expertin Gabriele Faber-Wiener löst Thomas Bauer als Vorsitzende ab / Sabine Einwiller, Sabine Längle und Angelika Rädler komplettieren als neue Mitglieder des Ethik-Rats das Team
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