Wolfgang R. Langenbucher
Wolfgang R. Langenbucher, Vorsitzender
„Zu den kommunikationspolitischen Themen, die ich mir für das Emeritariat vorgenommen habe, gehört die Förderung der Selbstkontrolle. Wunderbar, dass ich darüber jetzt nicht nur forschen, sondern ihre Praxis erproben kann.“
emer. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang R. Langenbucher, geb.1938, von 1984 bis zu seiner Emeritierung im September 2006 Ordinarius für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Studium der Volkswirtschaftslehre, Philosophie, Germanistik und Zeitungswissenschaft in Stuttgart und München. 1963 Promotion zur „Geschichte und Theorie der Unterhaltungsliteratur“, danach Assistent von Otto B. Roegele am Institut für Zeitungswissenschaft der Universität München. Ab 1972 Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Publizistik“. 1973 Habilitationsschrift „Kommunikation als Beruf“. 1975–83 Professor am (inzwischen umbenannten) Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft) der Universität München. Seit den 1970er-Jahren immer wieder Engagement über die Grenzen des kommunikationswissenschaftlichen Faches hinaus: Mitverfasser des Memorandums des Deutschen Presserates zur Journalistenausbildung, Mitglied der Kommission für den Ausbau des technischen Kommunikationssystems (KtK) und des Projektteams Lokaljournalisten (Konzeption eines Weiterbildungsmodells), Leiter der Wissenschaftlichen Kommission Lesen, Berater beim Feldversuch Bildschirmtext Düsseldorf/Neuss, Beauftragter des Landes Berlin für ein Projektdesign Kabelkommunikation Berlin.
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