PR-Ethik-Rat mit neuen Ratsmitgliedern und Universitäts-Lehrveranstaltung

Drei neue Kommunikationsexpertinnen verstärken ab sofort den PR-Ethik-Rat: Mag. Livia Dandrea-Böhm (A1 Telekom Austria), Pamina Hofstädter (Kurier Digital) und Mag. Daniela Winnicki (Bayer Austria) sind ab sofort neue Ratsmitglieder im PR-Ethik-Rat. Damit erweitert das Gremium der freiwilligen Selbstkontrolle der österreichischen PR-Branche seine Expertise um Fachkompetenz aus den Bereichen Unternehmenskommunikation und Online-Medien. Inhaltlich erweitert der PR-Ethik-Rat seine Schwerpunkte neben der Erarbeitung von Branchen-Leitlinien und der Bearbeitung von Beschwerdefällen aus dem PR-Bereich verstärkt um das Thema Ausbildung: Im Rahmen einer regelmäßigen Lehrveranstaltung an der Universität Wien im Sommersemester 2018 wird der Rat den Studierenden kommunikationsethische Handlungsfelder näherbringen und verankert damit die PR-Ethik in der Ausbildung.

Presseaussendung (.pdf/87kb)

Pressefoto Mag. Livia Dandrea-Böhm (Copyright A1)

Pressefoto Pamina Hofstädter (Copyright Gerhard Deutsch / KURIER)

Pressefoto Mag. Daniela Winnicki (Copyright Bayer Austria / Roland Unger)

 

Österreichischer PR-Ethik-Rat mit neuem Vorsitz

Neuer Vorsitz beim österreichischen PR-Ethik-Rat: Prof. Dr. Sabine Einwiller, Professorin am Institut für Publizistik an der Universität Wien und seit 2016 im Rat, ist neue Vorsitzende des Gremiums. Den stellvertretenden Vorsitz hat Peter Kleemann, MAS, Unternehmenssprecher der Flughafen Wien AG und seit 2015 im Rat, übernommen. Wesentliche Schwerpunkte für 2018 liegen neben der kommunikationsethischen Kontrolle von klassischen PR- und Medienaktivitäten vor allem auf Online-Kommunikation, Content Marketing und Ausbildung.

Presseaussendung (.pdf/83kb)

Pressefoto Sabine Einwiller (.jpeg/2MB)

Pressefoto Peter Kleemann (Copyright: Flughafen Wien AG) (.jpeg/4MB)

Presseaussendungen 2016 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
Veröffentlicht am

OGH-Urteil leistet Koppelungsgeschäften und damit Lesertäuschung Vorschub und unterminiert die zentrale Korrektivrolle der Medien

Das am 26.9.2016 gefällte und kürzlich publizierte Urteil des Obersten Gerichtshofs zum Thema Gefälligkeitsberichterstattung wird vom Österreichischen PR-Ethik-Rat aus mehreren Gründen als sehr kritisch gesehen. Es unterminiert die zentrale Korrektivrolle der Medien und ist damit demokratiepolitisch bedenklich. Nach der bisherigen Judikatur wurde unbezahlte Werbung in Gestalt redaktioneller Berichterstattung zutreffend als unzulässige Täuschung des Publikums beurteilt. Das Abgehen von dieser Judikaturlinie ist ein politisch falsches Statement und ein Schlag ins Gesicht jeder Medienethik.

Presseaussendung (.pdf, 88 KB)

Veröffentlicht am

Nicole Berkmann neue Rätin im PR-Ethik-Rat

Nicole Berkmann, Unternehmenssprecherin bei SPAR Österreich, verstärkt seit kurzem den Österreichischen Ethik-Rat für Public Relations.
Presseaussendung (.pdf, 17 KB)
Pressefoto (.jpg, 2.088 KB)

Veröffentlicht am

Gabriele Faber-Wiener neue Vorsitzende des Österreichischen PR-Ethik-Rats

Arbeitsprogramm 2016 stellt ethische Fragen in der digitalen Kommunikation, Stärkung von Ethik-Know-how bei Kommunikationsprofis, internationalen Austausch und eine stärkere Verankerung ethischer Aspekte in der Kommunikationsbranche in den Vordergrund / Ethik-Expertin Gabriele Faber-Wiener löst Thomas Bauer als Vorsitzende ab / Sabine Einwiller, Sabine Längle und Angelika Rädler komplettieren als neue Mitglieder des Ethik-Rats das Team
Presseaussendung (.pdf, 27 KB)
Pressefoto 1 (jpg, 1.041 KB)
Pressefoto 2 (.jpg, 650 KB)
Fotocredits siehe Presseaussendung

Presseaussendungen 2015 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
Presseaussendungen 2014 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
Presseaussendungen 2013 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
Presseaussendungen 2012 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
Presseaussendungen 2011 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
Presseaussendungen 2010 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
Presseaussendungen 2009 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen:
Presseaussendungen 2008 zum PR-Ethik-Rat und seinen Sprüchen: